Risikowarnung: Der Handel mit Finanzinstrumenten ist mit einem hohen Risiko verbunden und ist möglicherweise nicht für alle Anleger geeignet.
Körbe von Aktien, die die aggregierte Leistung eines Marktsegments messen, die als CFDs oder Futures über Forex- und Multi-Asset-Broker gehandelt werden.
Ein Aktienindex aggregiert die Preise einer definierten Gruppe von Aktien, um ein Segment des Marktes darzustellen. Zu den wichtigsten globalen Indizes gehören der S&P 500 (500 große US-Unternehmen), der Dow Jones Industrial Average (30 Blue-Chip-US-Aktien), der FTSE 100 (100 größte an der Londoner Börse notierte Unternehmen), der DAX 40 (40 große deutsche Unternehmen) und der Nikkei 225 (225 japanische Blue-Chips). Sie dienen als Benchmarks für Fondsmanager und als Handelsinstrumente in eigener Hinsicht.
Einzelhandels-Händler greifen über Contracts for Difference (CFDs) oder Spread Wetten auf Indizes zu, die den Handel mit Preisbewegungen ohne den Besitz der zugrunde liegenden Aktien ermöglichen. Ein long CFD auf den DAX profitiert, wenn der DAX steigt; ein short profitiert, wenn er fällt. CFD-Margen auf großen Indizes liegen typischerweise bei 5–10 % (10:1 bis 20:1 Leverage), niedriger als die Hebelwirkung, die für Währungspaare verfügbar ist. Über Nacht gehaltene Positionen ziehen eine tägliche Finanzierungsgebühr an, die auf dem nominalen Wert der Position basiert.
Indizes sind mit - aber unterschiedlich von - ihren jeweiligen Aktien, Währungen und Anleihemärkten korreliert. USD-denominierte Indizes wie der S&P 500 bewegen sich oft invers zum US-Dollar; europäische Indizes tendieren dazu, zu schwächen, wenn der Euro stärker wird (wodurch die Wettbewerbsfähigkeit der Exporteure verringert wird). Händler, die auch Währungspositionen halten, sollten diese Korrelationen berücksichtigen, um unbeabsichtigte Richtungs-Konzentration im Gesamtportfolio zu vermeiden.
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