Risikowarnung: Der Handel mit Finanzinstrumenten ist mit einem hohen Risiko verbunden und ist möglicherweise nicht für alle Anleger geeignet.
Die aktivsten Devisenpaare, die alle den US-Dollar beinhalten (EUR/USD, USD/JPY, GBP/USD, USD/CHF, AUD/USD, USD/CAD, NZD/USD).
Die sieben Hauptpaare - EUR/USD, USD/JPY, GBP/USD, USD/CHF, AUD/USD, USD/CAD und NZD/USD - sind durch ihre enorme Liquidität und das wirtschaftliche Gewicht der Länder, die sie repräsentieren, definiert. Allein EUR/USD macht laut der BIS-Triennial Survey ungefähr 22-25% des gesamten täglichen Forex-Umsatzes aus und ist damit der tiefste Finanzmarkt der Welt. USD/JPY rangiert typischerweise an zweiter Stelle, gefolgt von GBP/USD.
Aufgrund ihrer Tiefe bieten Hauptwährungen ständig die engsten Bid/Ask-Spreads - oft 0,0-0,3 Pips auf ECN-Konten - und die zuverlässigsten Ausführungen, selbst während hochwirksamer Nachrichtenereignisse. Slippage bei Hauptwährungen ist unter gemäßigten Marktbedingungen typischerweise nur ein Bruchteil eines Pips; dasselbe kann man nicht über Minoren oder Exoten sagen. Dies macht Hauptwährungen zur natürlichen Wahl für Scalper, algorithmische Händler und jeden, für den die Qualität der Ausführung von entscheidender Bedeutung ist.
Broker verwenden den EUR/USD-Spread als primären Maßstab für ihre Preiskompetitivität. Wenn ein Broker 'Spreads ab 0,0 Pips' bewirbt, bezieht er sich fast immer auf EUR/USD auf seinem rohen ECN-Kontotyp. Ein Händler, der Broker vergleicht, sollte die Spreads für mehrere Hauptpaare zu verschiedenen Tageszeiten überprüfen - nicht nur die Schlagzeilenzahl für EUR/USD - um ein realistisches Bild von den Handelskosten zu bekommen.
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