Risikowarnung: Der Handel mit Finanzinstrumenten ist mit einem hohen Risiko verbunden und ist möglicherweise nicht für alle Anleger geeignet.
Die verschiedenen Handelskontostrukturen, die Broker anbieten, jede mit unterschiedlichen Mindesteinlagen, Spreads, Provisionen, Hebeln und Merkmalen.
Forex-Broker bieten typischerweise mehrere Kontoarten an, um Trader auf verschiedenen Erfahrungsstufen und mit unterschiedlichen Kapitalgrößen zu bedienen. Die Unterschiede zu verstehen ist entscheidend, um die tatsächlichen Handelskosten zu berechnen und ein Konto auf eine bestimmte Strategie abzustimmen.
Standardkonten (auch als klassische oder Basis-Konten bezeichnet) arbeiten mit spannenbasierter Abrechnung ohne separate Provisionen, meist mit Spreads von 1–2 Pips auf EUR/USD. Sie erfordern minimale Dokumentation und niedrige Mindesteinlagen, was sie für Anfänger zugänglich macht. ECN- oder Roh-Spread-Konten bieten nahezu null Spreads - manchmal 0,0 Pips auf EUR/USD - verlangen jedoch eine Provision pro Lot (typischerweise 3–7 USD pro Seite). Die gesamten Kosten auf ECN-Konten sind für Trader, die mehr als eine Handvoll Lots pro Woche handeln, fast immer niedriger als bei Standardkonten.
Mikro- und Cent-Konten reduzieren die minimale Handelsgröße (bis auf 0,001 Lots bei Mikro-Konten) und manchmal wird das Konto in Cent statt in Dollar denominiert, was Positionsgrößen ermöglicht, die hundertmal kleiner sind als bei einem Standardkonto. Diese sind ideal, um das Risikomanagement mit minimalem Kapitalrisiko auf echten Märkten zu erlernen.
Islamische (swapfreie) Konten stehen Händlern jeder Glaubensrichtung zur Verfügung und entfernen Übernachtfinanzierungskosten, indem sie diese durch feste Verwaltungsgebühren nach einer bestimmten Anzahl von Nächten ersetzen. Professionelle oder Premium-Konten werden Kunden angeboten, die nach regulatorischen Kriterien (ausreichendes Kapital, Handelserfahrung oder berufliche Tätigkeit in der Finanzbranche) qualifiziert sind und höhere Hebelgrenzen freischalten. VIP- oder Premium-Konten bieten in der Regel engere Spreads, einen eigenen Kundenmanager und Forschungstools im Austausch für höhere Mindesteinlagen.
Einen Broker finden