Risikowarnung: Der Handel mit Finanzinstrumenten ist mit einem hohen Risiko verbunden und ist möglicherweise nicht für alle Anleger geeignet.
Horizontale Preisniveaus, abgeleitet von Fibonacci-Verhältnissen, die Händler verwenden, um potenzielle Unterstützungs- oder Widerstandsniveaus zu identifizieren.
Fibonacci-Retracements werden gezeichnet, indem ein signifikanter Swing-Hoch- und Swing-Tiefpunkt identifiziert und die wichtigsten Verhältnisse zwischen ihnen eingezeichnet werden. Die 38,2 %- und 61,8 %-Niveaus gelten als die zuverlässigsten, wobei 61,8 % - das 'goldene Verhältnis' - die meiste institutionelle Aufmerksamkeit auf sich zieht.
Die zugrunde liegende Logik ist, dass der Preis nach einer gerichteten Bewegung dazu neigt, einen vorhersehbaren Anteil zurückzusetzen, bevor der Trend wieder aufgenommen wird. Händler verwenden Fibonacci-Niveaus, um Limit-Order-Einstiege in Richtung des Haupttrends zu planen, und setzen Stops gerade über das nächste Niveau.
Fibonacci-Niveaus gewinnen an Bedeutung, wenn sie mit anderen technischen Faktoren übereinstimmen – früheren Unterstützungs-/Widerstandsgebieten, gleitenden Durchschnitten oder runden Zahlen – und eine Konfluenz schaffen, die die Wahrscheinlichkeit einer Reaktion erhöht.
Das 50 %-Niveau ist kein echtes Fibonacci-Verhältnis, wird aber häufig verwendet, da die Märkte oft an der Mitte einer vorherigen Bewegung pausieren.
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